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Lhasa Apso Hunde Sari und Raja vom Tal der Zwerge
Urlaub im Elchhaus 2008

Unser 1. gemeinsamer Urlaub mit unseren Dosenöffnern….

Wir, das sind Sari und Raja und wir waren im Urlaub mit Mama und Papa. Am 30. August ging es los, Richtung Süden. Nein, nicht der Süden, den ihr jetzt meint, sondern in den Süden der Republik, nach Bayern. Um genau zu sein, nach Herzogsreut in den Bayerischen Wald. Unsere Zweibeiner hatten dort ein kleines Ferienhäuschen gemietet, ein Elch-Haus, das war ganz aus Holz. Das Beste daran aber war der große Garten und da der eingezäunt war, hatten wir freie Bahn für Wettrennen und Balgereien. Der Besitzer hatte vor unserer Ankunft noch Rasen gemäht und deshalb lag auf der gesamten Wiese das abgemähte Gras. Uns hat das herzlich wenig gestört, aber unsere Mama war davon wohl nicht so toll begeistert. Wir mussten deshalb jeden Nachmittag antreten zum Fell bürsten und zum Grasbüschel aus unserem Fell auszupfen. Viel Sinn hatte das ja sowieso nicht, denn wenn sie fertig war, sind wir gleich wieder los, quer über den Rasen. Schließlich gab es viel zu tun für uns. Links vom Häuschen wohnte eine ältere Dame, eine nette Omi mit 4 Katzen. Und die mussten wir doch immer gut in Schach halten. Die Omi war zwar sehr nett, die hat mit uns auch geredet, aber trotzdem konnten wir nicht alles dulden. Vor ihrem Häuschen durfte sie sitzen, aber wehe, wenn sie sich bewegte. Da mussten wir einschreiten und mit einem lauten Wuff-Wuff wieder zum Rückzug mahnen. Die Dame hat sich aber wenig beeindrucken lassen und auch ihre Katzen nicht. Aber wir haben ihnen zumindest gezeigt, wer hier das Sagen hat. Auf der rechten Seite vom Häuschen wohnten auch Katzen. 3 Stück, zusammen mit einem Mann, 2 Frauen und Hühnern. Hier galt das Gleiche. Immer schön Abstand zu uns halten und wenn möglich nicht bewegen, dann waren wir friedlich. Wenn sie, egal wer auch immer, zu nah an unseren Zaun kamen, mussten wir einschreiten, denn schließlich galt es ja Mama und Papa zu beschützen. Die haben das aber nicht so richtig verstanden, denn immer, wenn wir bellten, kamen sie um die Ecke, schimpften mit uns und holten uns vom Zaun weg. Manchmal lockten sie auch mit Leckerli. Um denen den Spaß nicht zu verderben, taten wir so, als könnten sie uns mit ihren Hundekeksen von unserer Arbeit ablenken und außerdem macht die frische Luft hungrig. Wir sind dann schön brav zu ihnen hin und haben uns unsere Belohnung abgeholt. Aber danach sofort unseren Wachposten wieder eingenommen. Ab und zu kamen unsere Dosenöffner ja auch auf die Idee, Ausflüge zu unternehmen. Das fanden wir nun wieder nicht so toll. Einmal ging es nach Passau. Dort angekommen, regnete es und außerdem sind die Fußwege so eng, dass man nur im Gänsemarsch gehen kann. Für mich, Raja, war es der Horror und ich dachte nur, hoffentlich geht es bald nach Hause, wo wir wieder Hühner, Katzen und Nachbarn verbellen können. Einen zweiten Versuch starteten unsere Zweibeiner mit einem Ausflug in den Nationalpark, wo wilde Tiere leben sollten. Wilde Tiere haben wir nicht gesehen, aber wir haben Mama und Papa bergauf und bergab gejagt, sodass sie nach gut einer Stunde völlig fertig waren und nach einer Rast wieder mit uns in das schöne Holzhäuschen gefahren sind. Den dritten Ausflug haben wir auf einen Aussichtsturm gemacht. Da sind wir fast allein durch den Wald gewandert. Das war nicht so stressig und ganz o.k. Den Rest vom Urlaub sind wir dann zu Hause geblieben, das war für uns sowieso das Beste. Wir waren den ganzen Tag an der frischen Luft (wenn es nicht gerade in Strömen regnete). Nun sind wir wieder zu Hause und da ist es auch ganz nett. Hier ruhen wir uns nun aus, denn immer auf Wachposten sitzen, kann auch gaaaaanz schön anstrengend sein.

Eure Sari und Raja.

http://www.ferienhaus-hartwig.de

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